VR Virtual Reality

„bleibender“ Eindruck der Architektur – VR-Technologie revolutioniert Kommunikation zwischen Planern und Bauherrn.

News 1.7 (seit der Version 1.6.3:)

AX3000 Virtual Reality sollte Sie automatisch beim Programmstart auf das Update hinweisen,
alternativ dazu können Sie die neue Version selbstverständlich auch im VR Portal herunterladen.

folgende Neuerungern stehen in der Version 1.7 zur Verfügung:

1. Offline-Modus
seit der Version 1.6.3 ist beim Starten der Offline-Modus verfügbar. Projekte, die einmal
heruntergeladen wurden, können ohne Internetverbindung immer wieder im VR geöffnet
werden (siehe Bild 1)

2. Übersichtsmodus
Sollte ein Gebäude nicht sofort im Sichtbereich erscheinen, kann mittels Tabulator in den
Übersichtsmodus gewechselt werden (siehe Bild 2, Tab gedrückt). Dort kann dann mit Hilfe
der Maus ein Absetzpunkt gewählt werden.

3. Problem Texturen – nach einer ersten Analyse dürfte es sich hier um einen Fehler beim
Upload von Allplan nach bim+ handeln. Wir haben das bereits an Allplan gemeldet und
werden Sie hier informieren, sobald wir eine Rückmeldung erhalten.

4. Um schnell in Räume zu springen, können Sie die Funktion „Räume“ aufrufen (siehe Bild 3 und 4)   Doppelklick auf einen Raum in der Liste teleportiert ihr virtuelles Ich an den entsprechenden Ort.

5. Aktuell kann man mit der Taste „Bild runter“ fortlaufend einen Pfad durch das Gebäude setzen. Damit wird an dem Punkt, an dem man sich aktuell befindet, mit der aktiven Blickrichtung ein Marker gesetzt. Durch Drücken der Taste „1“ wird dann vom ersten Punkt aus ein Lauf durch das Gebäude gestartet. Zwischen den Punkten werden Position und Richtung linear interpoliert. Diese Funktion ist noch im Entwicklungsstadium. Der Pfad selbst muss aktuell noch mit einer anderen Software (z.B. Camtasia) mitgefilmt werden. (siehe Bild 5 – Darstellung der gespeicherten Marker – diese bleiben auch nach dem Beenden erhalten)

Die ESS aus AT entwickelte auf Basis der Plattform bim+ (zentralisierte , OPEN BIM – Plattform für Bauvorhaben, ein Service bei ALLPLAN), eine Lösung die mit VR-Technologie die Kommunikation zwischen Planern und Bauherrn revolutioniert. Mit einer unterstützten 3D Brille – Oculus Rift – werden virtuelle Begehungen durch ein Gebäudemodell ermöglicht, die dem VR Brillenträger eine realitätsnahe räumliche Vorstellung vermittelt:

oculus rift

oculus rift

Mobiles VR LAB 2017:
Durch die systemunabhängige Plattform spielt es keine Rolle , mit welcher BIM 3D Software das Bauwerksmodell erstellt wurde. In der VR virtuellen Realität des 3D- Modells können Situationen, Volumen Lichtstimmungen und Materialitäten erkannt und erfahren werden.

„Wie groß sind die Dimensionen bis zur nächsten Wand ? Und wie wirken oder reflektieren die Bodenmaterialien oder wie ist der Eindruck eines Raumes mit Lichteinfluss von aussen…

Diese VR Erfahrung ist im Gegensatz zu klassischen Bildern oder Videos wesentlich intensiver und der räumlich Eindruck bleibt auch nach der Begehung tief sitzen. Sie schaffen sich mit VR ein neuen „bleibenden“ Eindruck über Ihre Architektur:

Bau 2017

Mobiles VR LAB bietet:

Nach dem Generieren des VR‐Modells (bzw. Ihrer 3D Gebäudedaten) kann dieses nach Aufbereiten der Daten in BIM+ und Import in die VR App sofort begangen werden. Das Gebäude kann in verschiedene Umgebungsszenarien visualisiert werden, die dem User zur Verfügung stehen. Eine Simulation des Sonnenverlaufes ist ebenso möglich wie eine Anpassung der Texturen. Die Bewegung im Modell kann entweder über die Tastatur oder über ein optionales Gamepad erfolgen. Dies gilt auch für alle weiteren Funktionen. Mit der OCULUS Rift® VR‐Brille stehen Sie auf Knopfdruck in ihrem Modell.

VR erfüllt einen alten Menschheitstraum: Es transportiert den Benutzer an beliebige Orte z.B in oder um Gebäude. Diese Umgebungen müssen nicht einmal realistisch sein. Es kann sich auch in der Realität um Entwurfsideen handeln. VR ist quasi eine Traumerfüllungsmaschine für jeden Architekten der seinen Entwurf erleben möchte.

VR enstand aus der Idee, nicht teure Mikrodisplays pro Auge zu benutzen, sondern mit Lupenlinsen auf ein normales Smartphonedisplay zu schauen. Anders als im 3D-Kino füllt der Blick durch die VR-Brille das gesamte Sichtfeld aus. Man nimmt seine echte Umgebung nicht mehr wahr, sondern sieht ausschließlich die virtuelle Welt.

Ein wichtiges VR Merkmal ist dabei das Head-Tracking: Bewegt man seinen eigenen Kopf, werden die Bewegungen in die virtuelle Realität übertragen. Ist die Verzögerung zwischen der echten Kopfbewegung und Bewegung im VR-Animationsbild (Latenz) gering genug und mit der VR App geht das, stellt sich die sogenannte „Presence“ ein – das Gehirn ist tatsächlich davon überzeugt, woanders und z.B in einem virtuellen Gebäude zu sein.

Mit der VR App von ESS ist dies gelungen und es stellt sich genau diese Gefühl ein! Die Darstellung  des Materials mit Spiegelungen sprich der belegten Bauteil-Texturen ist beeindruckend gut gelöst!

Das Rift ist ein Head Mounted Display von Oculus VR, die Firma gehört seit 2014 zu Facebook. Bisher hat Oculus mehrere Prototypen und Development Kits veröffentlicht. Eine erste Consumer-Version erschien im Frühling 2016, im Dezember folgte die Gestensteuerung namens Touch. Heute ist die Oculus für den Endverbraucher entwickelt. Die Endkundenversion des Oculus Rift ist ein tolles Setup geworden: angenehmes Display, Kopfhörer, Tracking und Software überzeugen einen User sofort. Allerdings nerven z.T. die Linsen, die Leistung eines schnellen PCs reicht teils nicht, und andere Anwendungen im Spielebereich benötigen noch etwas Reifezeit.

Technik im Detail: In der Rift stecken zwei OLED-Displays mit je 1080 × 1200 Pixeln pro Auge; in der Summe hat die Brille 2160 × 1200 Bildpunkte. Diese werden über die beiden Lupenlinsen stark vergrößert, weshalb man anders als bei einem derart hochauflösenden Smartphone bei genauem ganz Hinschauen noch die Pixelstruktur erkennen kann. Was jedoch vertretbar erscheint! Das User-Tracking übernehmen dann die Beschleunigungssensoren und Lagesensoren im Headset sowie ein Infrarotsensor. Die Brille wird per HDMI- und zwei USB-Kabeln mit dem PC verbunden, deshalb unbedingt auf die zustzlichen freien USB 3.0 Ports achten

Systemvoraussetzungen für die Oculus Rift

Oculus setzt für die Rift mindestens eine Grafikkarte mit Nvidia GTX 970 Videospeicher 4 GB (ca: 300,- €) oder AMD 290, 8 GByte RAM, einen Intel-i5-4590-Prozessor sowie drei freie USB-Ports (2 × USB 3.0, 1 × USB 2.0) voraus.

Rufen Sie uns an unter Tel: 0711-90099-0 für einen VR Termin bei Ihnen im Haus.
(VR Präsentation Ihres Projektes auf Anfrage).